Für besondere Notfälle ist ein Anschluss an die Wasserversorgung der Stadt Aschaffenburg vorhanden.
Nach der Studie des Bayerischen Landesamtes für Wasserversorgung und Gewässerschutz, München vom 23.04.1965 über den Wasserbedarf und die Wasserbedarfsdeckung der Aschafftalgemeinden sollte ursprünglich der Wasserbedarf hauptsächlich durch den Anschluss an Aschaffenburg gedeckt werden.
Aufgrund eigener Wassererschließungsmaßnahmen hält sich der Bezug von der Stadt Aschaffenburg in Grenzen.
Der geringe Fremdwasserbezug von ca. 20.000 m³/Jahr erfolgt hauptsächlich zum Wasseraustausch (Vermeidung von Stagnation) in der Anschlussleitung, damit bei Bedarf die Leitung immer betriebsbereit ist. Das Wasser gelangt in den HB-Goldbach, wobei eine Vermischung von ca. 1 : 20 erfolgt, wodurch es zu keinen Mischwasserproblemen kommt.
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